Markus Kuscher

widmet sich seit dem Kindesalter der Umsetzung künstlerischer Ausdrucksformen unter Gebrauch materieller als auch vergänglicher Ausgangsstoffe.Er verwendet Restabfall und Überflussprodukte seiner Umwelt und verarbeitet diese zu einem facettenreichen Spektrum imaginärer Bildimpressionen. Ein „found-garbage-artist“ der Bühnenkunst, der sich das Prinzip des FINDENS und GEFUNDENEN zur obersten Prämisse macht.