Kirchengasse 44, 1070 Wien, Tel/Fax 01/524 07 38Fleischerei

ART OF LIFE_transition 2010

FLEISCHEREI-Menü 2010

 

im Rahmen des Jahresprojekts 2010:

ART OF LIFE_transition  

 

Nach 2 Jahren Arbeit an ART OF SURIVAL wendet sich das Team der FLEISCHEREI dem Thema ART OF LIFE_transition und damit dezidiert positiven neuen Konzepten und Lebensentwürfen zu. ART OF LIFE_transition ist konzipiert als Übergangsprojekt des Jahres 2010, das sich in soziokulturellen und integrationspolitischen Performances, Workshops, Diskussionen und Theaterprozessionen mit Phänomenen gesellschaftlicher und kulturelle Brüche, Transformationen und Metamorphosen beschäftigt. In Überleitung zum neuen 2 Jahreszyklus ART OF LIFE ab 2011-2012, der im Januar 2011 beginnen soll, werden Alternativprojekte und Experimente vorgestellt, die visionieren und austesten, wie ein anderes, besseres Leben aussehen könnte, in Bereichen des Wirtschaftens, politischen Handelns, Kunst-Schaffens und in der Koexistenz von Menschen verschiedener Generationen, Herkünfte, Kulturen. Sie haben zum Ziel, das Leben, das Menschliche, das Träumen, das Denken – in Zeiten der Ausgrenzungen und Entsolidarisierung – wieder möglich zu machen. Diese Modelle zu erforschen, heißt die Auseinandersetzung zw. Autonomie und Barbarei einzugehen, mit den Mitteln des Experimentaltheaters und des kulturellen Empowerments, im Dialog mit sozialen Bewegungen, die eine neue Welt gestalten!  

 

 

UNRUHIGE ZEITEN

 

Performance Installation nach Briefen und Texten von Ingeborg Bachmann und Paul Celan

 

auf Basis von „Herzzeit“, Briefwechsel Ingeborg Bachmann & Paul Celan (2008)in deutscher Sprache.

Rechte: Suhrkamp Verlag Berlin

 

Premiere: 16. September Valencia/Universitat de Valencia

Aufführung: 17. September

Premiere Wien/Tel Aviv: Februar 2011

 

 

 

Eine Kooperation mit dem Arab-Hebrew Theatre of Jaffa, Israel, und Universitat de Valencia, Spanien

Mit Dank an das
Austrian Cultural Forum Tel Aviv

 

Regie: Eva Brenner (A/USA),
Mitarbeit: Marie Steiner (A),
Technik/Projektionen:
Matja Serdar (HR),
Kostümberatung:
Devi Saha (A),
Performance:
Gaby Aldor (IL), Doron Tavory (IL), Sibylle Starkbaum (A), Stephanie Waechter (A)

 

Textquellen: Briefe aus „Herzzeit“ und Auszüge aus Gedichten & Texten von Ingeborg Bachmann und Paul Celan 

 

Die Performance sucht ein theatrales Äquivalent zum Thema der Briefe, der Gratwanderung zweier Grenzgänger und den lyrisch-poetischen Texten einer exemplarischen Liebesbeziehung – das was Ingeborg Bachmann “unser Märchen” genannt hat. Zwei ungleiche Partner – sie als Tochter eines Nazi und er als Sohn von Holocaustopfern – wollen aber können nicht zusammenkommen. 

Die ProtagonstInnen sind in der Performance räumlich voneinander getrennt - ein imaginärer Korridor teilt in der Raummitte ihre Welten. Der „Handlungsablauf“ der Performance folgt den Phase der Briefe: 1. Junge Liebe in Wien, 2. erste Trennung und Celans Gang nach Paris, 3. Bachmanns Besuche in Paris/die Unmöglichkeit der Liebe, 4. Entfernung und Selbstsuche, 5. Celan heiratet die Künstlerin Gisèle de Lestrange/Ingeborg Bachmann trifft den Autor Max Frisch, 6. neuerliche Annäherungsversuche, 7. das endgültige Scheitern, Selbstmord/ Tod. Er spiegelt eine von "außerhalb“ der Welt der Briefeschreibenden/Lesenden dirigierten Struktur, sie wird von 2 Theatermaschinistinnen begleitet, die ins Geschehen eingreifen indem sie die Positionen der 2 ProtagonistInnen manipulieren. Sie zitieren aus den Werken von Ingeborg Bachmann und Paul Celan, sie unterbrechen, repetieren oder spiegeln die Aktionen. 

Inhaltliche Schwerpunkte sind, die Suche nach dem Wesen und den Widersprüchen dieser ungewöhnlichen Liebe, den poetischen Korrespondezen, den Grenzgängern und Bewegungen hin zum Tod und den vielen Verstörungen und Zerstörungen auf dem Weg bis zum letzten Zerwürfnis.  

 

 

Vorschau Herbst 2010

 

KUNSTimDIALOG Herbst 2010

Diskussionen in der FLEISCHEREI im Rahmen von “ART OF LIFE_transition“ in Kooperation mit OKTO.tv/ALTERNATIVKOST

"AUFSTEHEN, AUFBEGEHREN statt RESIGNIEREN: Krisen & konkrete Utopien"

 

Kuratoren:
Eva Brenner (A/USA), Peter Kreisky (A),

Moderatoren:
Peter Kreisky (A), Radovan Grahovac (A/HR)

Künstlerische Leitung FLEISCHEREI:
Eva Brenner (A/USA)  

 

 

Gespräch 1, Mo., 8. November 2010, 19 Uhr

„DOPPEL-PORTRÄT 2“
- UTE BOCK
& CECILY CORTI:

AsylwerberInnen und Obdachlose in Österreich heute – die Frage nach Alternativen

Moderatoren: Radovan Grahovac & Peter Kreisky

Anschließend Filmprojektion von aktuellen Projekten der beiden Aktivistinnen, Büffet  

 

 Podium 2, Mo., 22. November 2010, 19 Uh

Alternative Medien als Basis lebendiger Demokratie

Am Beispiel von Radio ORANGE (Wien) und OKTO.tv (Wien)

Moderatoren: Radovan Grahovac (A/HR) & Peter Kreisky

TeilnehmerInnen: Barbara Eppensteiner (Programmleitung, OKTO.tv),  Dr. Helga Schwarzwald (Geschäftsführerin Radio ORANGE);Robert Sommer (Gründer, Redaktion AUGUSTIN, Aktionsradius Augarten)

 

Anschließend Büffet  

 

Gespräch 2, Mo., 13. Dezember 2010, 19 Uhr

"DOPPEL-PORTRÄT 1"

MARLENE STREERUWITZ & STEPHAN SCHULMEISTER-

Kultur, Ökonomie und Veränderung - Fragen nach der Rolle des geeigneten "Mediums"

Moderatoren: Radovan Grahovic, Peter Kreisky

Anschließend Buffet

 

 

 

Die weltweite „Zivilisationskrise“ seit 2008 betrifft bei weitem nicht nur arbeitende Menschen der Unter- und Mittelschichten, sondern auch prekär beschäftige KünstlerInnen, Kulturschaffende, WissenschafterInnen, MigrantInnen und AktivistInnen.  Die bewährte Diskussionsreihe der FLEISCHEREI „KUNSTimDIALOG“ präsentiert im Herbst 2010 in der Nachfolge der Serie im Frühjahr VIER NEUE GESPRÄCHE als Variation zum Thema des Jahresprojekts „ART OF LIFE_transition“ – RESISTANCE STATT RESIGNATION.

Vielerorts macht sich heute ein Gefühlt der Ohnmacht und Resignation breit angesichts der vielen Krisen, die uns umgeben – von Finanz- und Wirtschaftskrisen bis zur Ölpest, von Prekarisierung am Arbeitsmarkt, Sozial- Bildungs- und Kulturabbau und wachsender Armut sowie der der allgemeinen Krise der Demokratie. Wiederum haben Peter Kreisky (FLEISCHEREI, Republikanischer Club-Neues Österreich)und Radovan Grahovac (OKTO.tv) führende Köpfe in Kunst, Kultur und Wissenschaft in den seit Jahren exponiert kulturpolitisch aktiven Theaterraum FLEISCHREI eingeladen – darunter 2 sog. „Prominenten“ – der Schriftstellerin MARLENE STREERUWITZ diskutiert mit dem Ökonomen STEPHAN SCHULMEISTER, die Asylaktivistin UTE BOCK diskutiert mit der VinziRast-Aktivistin CECILY CORTI. In zwei gut vorbereiteten und mit Video-Einspielungen über ihre Arbeit angereicherten „Doppel-Porträts“ nehmen sie Stellung zum Thema und beschreiben ihre eigenen Projekte – ihre Genese, Zielvorstellungen, Gegenwart und Zukunft – in Bezug auf Chancen und Hindernisse für breite positive gesellschaftliche Entwicklungen im Kultur-,Sozial- und Flüchtlingsbereich Österreichs.
Diese „Doppel-Porträts“ werden ergänzt von darauf folgenden 2 Podien mit engagierten Zeitgenossinnen – KünstlerInnen, AktivistInnen und WissenschaftlerInnen – über neueste Alternativprojekte in den Feldern Erinnerungs- und Denkmalkultur –  die Vereine „Steine der Erinnerung“ und das Projekt „Servitengasse“ – sowie Anti-Rassismus-Arbeit und Widerstand gegen Fremdenfeindlichkeit im Alltag, wie das burgenländische Kulturzentrum OHO in Oberwart.  Hier umreißen VertreterInnen der eingeladenen Projekte das Hauptthema von „Resistance“ heute und stellen ihre interessanten Alternativprojekte im ökosozialen, soziokulturellen Feld vor. Das Publikum ist eingeladen zu Rede und Gegenrede, wenn nicht zur Nachahmung. 


Der Titel „AUFSTEHEN, AUFBEGREHEN statt RESIGNIEREN: Krise & konkrete Utopien“ suggeriert, dass es gilt, die „Krise als Chance“ als Bewegung hin zur aktiven Mitarbeit an gesellschafts-politischer Erneuerung aufzufassen!
Der Projektzyklus ART OF LIFE_transition will zeigen, dass zivilgesellschaftlich organisierte Gruppen und NGOs bereits aktiv an der Umkehr marktwirtschaftlich orientierter Prinzipien arbeiten und diese Projekte weltweit mit (unterschiedlichem) Erfolg praktiziert werden - beginnend mit der Abkehr von den sog. „Creative Industries“ hin zur Schaffung einer „neuen Kultur“ - einer „Wirtschaft der Kreativität“, die erst ein neues ökosoziales Handeln ins Werk zu setzen vermag und damit positive Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit schafft – neue Armut, menschliche Isolation, Arbeitslosigkeit, Umweltkatastrophen.  Es geht um „konkrete Utopien“ wie Genossenschaftliches Wirtschaften, Solidarische Ökonomiemodelle, dezentrale digitale Netzwerke und Plattformen, Studentenstreiks und andere Formen des gesellschafts- und kulturpolitischen Aktionismus. 

Die Frage ist: welche realen Chancen haben sie auf eine nachhaltige Veränderung westlicher/südosteuropäischer Gesellschaften?

 

 

RÜCKBLICK 2010

 

LUSTIGE WEIBER
– Subversive Frauen im Theater

Internationales Festival / im Rahmen des 10-Jahresfestes des KOSMOS Theaters

 

Aufführungszeitraum: 11.-16. März 2010

 

Kuratorinnen: Anita Raidl (A, Dramaturgie), Beratung: Maren Rahmann (A, Rote Nasen)

Mitarbeit: Katka Csanyiova (SK, Wien, Akademie der Bild. Künste/Performance)

Das neue Kurzfestival der FLEISCHEREI „Lustige Weiber“ präsentiert eine

kleine Kartographie weiblichen Humors und findet ab Frühjahr 2010 im unmittelbaren Anschluss an den Internationalen Frauentag (8. März) statt und hat sich die Präsentation und Entwicklung eines politisch subversiven Performance-Theaters von Frauen zum Ziel gesetzt - Frauen, die in den verschiedenen Disziplinen des „Komischen“ arbeiten und dabei verschiedene Disziplinen des produktiv eklektisch mischen - vom Feminismus geprägte Formen der Performance-Art“, avantgardistische „Physical Comedy“ bis zur Clownerie oder mainstreamigen Stand-up-Comedy.

Teilnehmerinnen (Performance): Maren Rahmann (Wien), Pilar Giminéz (Mallorca), Toni Silver (New York), Sybille Starkbaum (Wien), Jenny Simanowitz (Wien) 

 

 

KUNSTimDIALOG

„ZUKUNFT BEGINNT: Krisen & Konkrete Utopien“

 

Diskussionen der FLEISCHEREI in Kooperation mit OKTO.tv/ALTERNATIVKOST

Kuratoren: Eva Brenner (A/USA), Peter Kreisky (A)

Moderatoren: Peter Kreisky, Radovan Grahovac (A/HR)

Die weltweite „Zivilisationskrise“ seit 2008 betrifft bei weitem nicht nur arbeitende Menschen der Unter- und Mittelschichten, sondern auch prekär beschäftige KünstlerInnen, Kulturschaffende, WissenschafterInnen, MigrantInnen und AktivistInnen. Die bewährte Diskussionsreihe nimmt im Fürhjahr (und herbst 2010) Stellung zum aktuellen Thema „konkrete Utopien“. In Einzelgesprächen – sog. „Porträts“- und auf Podien stellen engagierte Zeitgenossinnen – KünstlerInnen, AktivistInnen und WissenschaftlerInnen – neueste Entwicklungen in Kunst, Politik und Kultur vor, umreißen interessante Alternativeprojekte im ökosozialen, soziokulturellen Bereich und laden das Publikum ein zu Rede und Gegenrede, wenn nicht zur Nachahmung. Der Titel „ZUKUNFT BEGINNT: Krise & konkrete Utopien“ suggeriert, dass es gilt, die „Krise als Chance“ als Bewegung hin zur aktiven Mitarbeit an gesellschafts-politischer Erneuerung aufzufassen!

 

Gespräch 1, Mo., 22. Februar 2010, 19 Uhr

AUGENZEUGIN FREDA MEISSNER-BLAU IM GESPRÄCH –

Status Quo Österreichs und die Frage nach

Alternativen Lebensformen

Freda Meissner-Blau (* 11. März 1927 in Dresden) ist eine österreichische Politikerin und gilt als Galionsfigur der österreichischen Ökologiebewegung. Sie war die erste Parteivorsitzende der österreichischen Grünen.

 

Gespräch 2, Mo., 22. März 2010, 19 Uhr

AUGENZEUGE WOLFGANG PETRITSCH IM GESPRÄCH –

Status Quo Ex-Jugoslawiens und die Lage auf dem Balkan

Was hat zum gewaltsamen Ausbruch der politischen und ethnischen Spannungen auf dem Balkan geführt, wer waren die Hauptakteure, wie hätte das Debakel verhindert werden können, wie sehen die Experten die Lage heute?

 

Podium 1, Mo., 19. April 2010, 19 Uhr

„KRISE & KONKRETE UTOPIEN“ – neue ökosoziale Projekte

Welche „best-practice“ Modelle und Traditionslinien können aktive Alternativprojekte heute auffinden (z.b. Mondragon im Baskenland), welche Projekte im urbanen Raum stehen welchen auf dem Land gegenüber, welche Probleme teilen sie und worin bestehen existentielle Unterschiede? Welche Voraussetzungen und Zielvorstellungen gibt es in der Periphärie und auf dem Land? Was hat sich seit der Post-Wende Zeit 1989 verändert, welche Modelle haben mit welchen Resultaten zum Erfolg geführt?

TeilnehmerInnen (angefragt):

Christian Felber (Attac Österreich, Buchautor), Heini Staudinger (Geschäftsführer, GEA), Willi Stelzhammer (Aktivist, ehem. Longo Mei), Gabriele Michalitsch (Ökonomin, Politologin & Frauenforscherin, Lektorin WU Wien, BEIGEWUM), Franz Nahrada (Soziologe, Initiator diverser Projekte für Neue Arbeit/Neue Kultur Österreich), Solidarökonomiekongress-Abgeordnete u.a.

 

Podium 2, Mo., 24. Mai 2010, 19 Uhr

„KRISE & KONKRETE UTOPIEN“ – neue soziokulturelle Projekte

Das Scheitern des osteuropäischen „sozialistischen Modells“ und die neue Krise

des Kapitalismus, die wir zur Zeit erleben, macht die Auseinandersetzung mit Alternativen dringend notwendig – beginnend mit dem diskursiven Austausch über die in Entwicklung begriffenen alternativen sozialen und soziokulturellen Lern-, Handlungs- und Aktionsräumen.

TeilnehmerInnen (angefragt):

Ute Bock (Verein Ute Bock), Lojse Wieser (Wieser Verlag), Eva Kolm (KulturKontakt

Austria/Kunst in neuen sozialen Kontexten), Robert Sommer (Aktionsradius), Ula Schneider (SOHO in OTTAKRING), Anne Wiederhold (brunnen.passage/Caritas Wien), Renate Schnee (Bassena am Schöpfwerk), Gabi Gerbassits (IG Kultur Österreich, Abgesandte Betriebsrätin die AK-Wien), Jakub Palacz (Theater ELOE, Krakau/Kazimierz), Konstantin Kaiser (Gründer&Leiter Theodor-Kramer Gesellschaft Wien), u.a.

 

 

AUF ACHSE 2010:
alle kommen zu uns

 

im Rahmen von … aktion „kunst trifft wirtschaft trifft migration“…

in Kooperation mit Einkaufsstraßenverein “Interessensgemeinschaft der Kaufleute

KIRCHENGASSE/SIEBENSTERNGASSE“ & OKTO.tv

Künstlerische Gesamtleitung: Eva Brenner (A/USA)

Projektzeitraum: März – Juni 2010 / 10 Aufführungen im Juni 2010

Im Jahr 2009 wurde das soziotheatrale Projekt AUF ACHSE 09: … alle wandern aus

gestartet (als Nachfolgeprojekt von ASYLCAFÉ) und erfolgreich auf die Bühne – auf die

Straße! – gebracht. Ob der für ein Theaterprojekt im 7. Wiener Gemeindebezirk

einzigartigen Konzeption als Theaterprozession mit Festmahl in der FLEISCHEREI wie der

Resonanz hinsichtlich der innovativen Zusammenarbeit mit Wirtschaftstreibenden und

AsylwerberInnen, MigrantInnen gleichermaßen erfährt das Projekt auch im neukonzipierten

Zyklus ART OF LIFE_transition eine Fortsetzung.

 

 

PUEBLO

Straßenfestival Kirchengasse / Soloperformances und Fiesta

 

in Kooperation mit Kaufleute der Wiener Einkaufsstraßen/WKO

Aufführungszeitpunkt: 11. Juni 2010, 19-23 Uhr

PUEBLO vernetzt Elemente der in FLEISCHEREI-Projekten der letzten Jahre

publikumserprobten Theaterprozessionen als neue Form des Straßenfestivals, setzt es in

Verbindung mit ungewohnten neuen Kooperationen und somit der Solidarität innerhalb

der freien Theater- und Kunstszene – ein stets wichtiger Bestandteil der Empowerment-

Philosophie des Teams.

 

NEU: Zeitung „alternative: BRENNT²“

Das neue Theaterjournal der FLEISCHEREI

erscheint ab März 2010